Fachoberschulen


Die Fachoberschule baut auf mittleren Bildungsabschlüssen auf und führt vor oder nach einer beruflichen Qualifizierung durch eine Abschlußprüfung zur Fachhochschulreife. Das Zeugnis der Fachhochschulreife berechtigt nach Maßgabe der jeweils geltenden Vorschriften zum Studium an einer Fachhochschule oder einem entsprechenden Studienganges an einer Gesamthochschule.

In der Fachoberschule wird in den Organisationsformen A und B ausgebildet.
Organisationsform A:

Die Organisationsform A (nur Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung) umfaßt die Klassen 11 und 12. Zugang zur Klasse 11 haben Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluß, Versetzung nach Klasse 11 eines Gymnasiums, Realschulabschluß, Berufsfachschulabschluß oder Fachschulreife).

Bewerber/innen können in die Klasse 11 eintreten, wenn sie die Versetzung nach Klasse 11 eines Gymnasiums nachweisen oder wenn sie von einer anderen Schulform direkt nach Klasse 10 in die Fachoberschule überwechseln und von der abgebenden Schule in einem Gutachten als geeignet für den Besuch der Fachoberschule beurteilt werden.

Wer in einem der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik und in zwei der Fächer Geschichte, Sozialkunde, Physik und Chemie mindestens befriedigende Leistungen nachweist und die übrigen Aufnahmevoraussetzungen erfüllt, wird in die Fachoberschule aufgenommen.

Bei Bewerbern/Bewerberinnen aus weiterführenden beruflichen Schulen treten Politik und Fachtheorie an die Stelle der Fächer Geschichte und Sozialkunde.

Werden Bewerber/innen als bedingt geeignet beurteilt oder erfüllen sie das geforderte Leistungsbild nicht, so müssen sie sich einem Auswahlverfahren in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik unterziehen.

Der Unterricht in der Klasse 11 gliedert sich in 28 Wochenstunden fachpraktische Ausbildung (Praktikum in einem Unternehmen) und 12 Wochenstunden allgemeinen und fachtheoretischen Unterricht.

Aufgenommene Schülerinnen und Schüler leiten der Kaufmännischen Schule spätestens 4 Wochen vor den Sommerferien einen Praktikantenvertrag zu (ein Vertragsentwurf wird auf Anforderung zugeschickt).

In der Klasse 12 der Organisationsform A werden 34 Wochenstunden allgemeiner und fachtheoretischer Unterricht erteilt.


Organisationsform B:

Die Organisationsform B umfaßt nur die Klasse 12 mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Verwaltung, Wirtschaftsinformatik und Gesundheit.

Bewerber/innen mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem einschlägig anerkannten Ausbildungsberuf und Nachweis des mittleren Bildungsabschlusses mit dem in der Organisationsform A geforderten Leistungsbild können aufgenommen werden, wenn sie nicht länger als ein Jahr den Schulbesuch unterbrochen haben. Der Besuch der Berufsschule und die Erfüllung des Grundwehrdienstes und des Zivildienstes werden nicht als Unterbrechung angerechnet. Bewerber/innen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, müssen sich einem Auswahlverfahren (Fächer: Deutsch, Englisch, Mathematik) unterziehen.

Die Ausbildung umfaßt 34 Wochenstunden allgemeinen und fachtheoretischen Unterricht. Im Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung findet der Unterricht an unserer Schule zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Organisationsform A statt, die die Versetzung nach Klasse 12 erreicht haben.

Die Ausbildung schließt in beiden Organisationsformen mit einer schriftlichen und mündlichen Fachhochschulreifeprüfung ab. Schriftliche Prüfungsfächer sind die Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik sowie für den Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung das Fach Wirtschaftslehre, für den Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik das Fach Datenverarbeitung und für den Schwerpunkt Gesundheit das Fach Gesundheitslehre.

Außer den schriftlichen Prüfungsfächern werden Politik, Religionslehre, Sport, Physik, Chemie sowie die Fächer des Wahlpflichtbereiches im jeweiligen Schwerpunkt unterrichtet.


Anmeldung

Die Anmeldung zum Besuch der Fachoberschule in der Organisationsform A muß über die seither besuchte Schule bis spätestens 28. Februar erfolgt sein. Wer nicht unmittelbar von der Schule, in der er/sie einen mittleren Bildungsabschluß erworben hat, in die Fachoberschule gehen will, beantragt seine/ihre Aufnahme mindestens 5 Monate vor dem beabsichtigten Eintritt.


Weitere Informationen können Sie persönlich oder telefonisch von unserem Sekretariat erhalten.

Die Teilzeitberufsschule


Berufsschule

Die Berufsschule hat in der Ausbildung im “Dualen System“ die Aufgabe, die Berufstheorie zu vermitteln und die Allgemeinbildung fortzuführen. Sie gliedert sich in die Grundstufe (erstes Aus- bildungsjahr) und die darauf aufbauende Fachstufe (zweites und drittes Ausbildungsjahr).

Berufsschulpflicht

Die Berufsschulpflicht beginnt nach Beendigung der Vollzeitschulpflicht mit dem Ausscheiden aus einer Vollzeitschule oder mit dem Beginn eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses.

Jugendliche, die in keinem Ausbildungsverhältnis stehen, sind bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres berufsschulpflichtig.

Auszubildende sind für die Dauer der Ausbildung berufsschulpflichtig.

Umschüler/innen sind zum Besuch der Berufsschule berechtigt.

Zuständige Schule

Zur Erfüllung der Berufsschulpflicht muß die Schule besucht werden, in deren Schulbezirk der Ausbildungsbetrieb oder der Beschäftigungsort liegt. Bei Jugendlichen ohne Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis ist der Wohnort ausschlaggebend.

Unsere Schule ist für alle Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse zuständig, deren Betrieb im Wetteraukreis liegt. Außerdem ist die Art des Ausbildungs- und Beschäftigungsverhältnisses für die Zuständigkeit entscheidend.

Berufsfelder an der KBS

Der Bereich der Berufsschule gliedert sich an unserer Schule in die beiden Berufsfelder Wirtschaft und Verwaltung und Gesundheit. Die folgenden Berufe sind z. Zt. vertreten:

Wirtschaft und Verwaltung
Gesundheit
Bankkauffrau/-mann Arzthelfer/in
Industriekauffrau/-mann Tierarzthelfer/in
Groß- und Außenhandels-
kauffrau/-mann
Zahnarzthelfer/in
Einzelhandelskauffrau/-mann Pharmazeutisch kaufmännische
Angestellte
Steuerfachangestellte
Bürokauffrau/-mann
Verwaltungsfachangestellte

Unterrichtsangebot und -zeit

Nach der Verordnung zur Berufsschule umfaßt die Stundenzahl maximal 14 Stunden pro Woche, die sich folgendermaßen aufgliedern:

1. Pflichtunterricht mit dem allgemeinen Bereich

Deutsch/Fremdsprache,
Politik/Wirtschaft,
Religion und Sport und
dem beruflichen Bereich, dessen Unterricht sich nach den jeweiligen Rahmenplänen richtet

2. Wahlpflichtunterricht

3. Wahlunterricht

Das Angebot zu Punkt 2. u. 3. ist von Voraussetzungen bei Schüler/innen und den Möglichkeiten der Schule abhängig. Der Unterricht findet in der Regel an zwei Schultagen als Teilzeitunterricht statt, wobei ein Schultag ein langer und der zweite ein kurzer ist, an dem die Auszubildenden im Anschluß noch in die Betriebe gehen. Nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz geht die/der Auszubildende an einem Schultag mit mehr als 5 Unterrichtsstunden nicht mehr in den Betrieb. Dies gilt aber nur für einen Tag in der Woche, d.h.,ist an zwei Tagen mit je 6 Stunden Unterricht, dann entscheidet der Betrieb, an welchem der Schultage die/der Auszubildende anschließend noch in den Betrieb kommt.

4. Sonstiges

Während der Berufsschulzeit kann ein dem Hauptschulabschluß bzw. dem mittleren Bildungsabschluß als gleichwertig anerkannter Abschluß erworben werden.


Weitere Informationen können Sie persönlich oder telefonisch von unserem Sekretariat erhalten.

Die einjährige Berufsfachschule

(Höhere Handelsschule)


Wesen und Ziel

Die Ausbildung in der Einjährigen Berufsfachschule vermittelt fachtheoretische Kenntnisse und fachpraktische Fertigkeiten in Vorbereitung auf die Fachbildung mehrerer Ausbildungsberufe und fördert die Allgemeinbildung.

Aufnahmebedingungen

Aufnahmevoraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluß, der nachgewiesen werden kann durch:

das Abschlußzeugnis der Realschule oder
das Versetzungszeugnis nach Jahrgangsstufe 11 einer gymnasialen Oberstufe oder
das Abschlußzeugnis einer zweijährigen Berufsfachschule in Hessen oder
ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.

Es findet keine Aufnahmeprüfung und kein Auswahlverfahren statt. Die Aufnahme ist bei der Schule jeweils bis zum 15. Februar des Jahres auf Anmeldevordrucken zu beantragen. Dem Antrag beizufügen sind:

eine beglaubigte Kopie des letzten Schulzeugnisses und
ein aktuelles Paßbild.

Bewerbungen, die nach dem 15. Februar eingehen, können nur berücksichtigt werden, sofern noch freie Plätze vorhanden sind.

Unterrichtsfächer

Die Unterrichtsfächer der Einjährigen Berufsfachschule sind als Pflicht- und Wahlfächer ausgewiesen. Pflichtfächer sind die Fächer des fachbezogenen und des allgemeinen Lernbereichs. Wahlfächer werden zur Ergänzung und Vertiefung der Ausbildung angeboten.

Die Ausbildung in den Pflichtfächern umfaßt 32 Wochenstunden; davon entfallen auf den fachbezogenen (fachtheoretischen und fachpraktischen) Lernbereich 26 Wochenstunden (Wirtschaftslehre/Recht, Rechnungswesen/EDV, Bürowirtschaft, Maschinenschreiben, Kurzschrift, Phonotypie, Wirtschaftsenglisch) und auf den allgemeinbildenden Lernbereich insgesamt 6 Wochenstunden (Deutsch, Politik, Religion, Sport).

Abschluß und Anrechnung

Der erfolgreiche Besuch der Einjährigen Berufsfachschule wird als 1. Jahr der Berufsausbildung in den Ausbildungsberufen für Büro, Industrie, und Groß- und Außenhandel angerechnet.


Weitere Informationen können Sie persönlich oder telefonisch von unserem Sekretariat erhalten.

Zweijährige Berufsfachschulen


Auf dieser Seite finden Sie Informationen über die Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft, die Zweijährige Berufsfachschule für Informationsverarbeitung (Schwerpunkt Wirtschaft) und die Zweijährige Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat. Während die Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft einen mittleren Bildungsabschluß zur Folge hat, führen die beiden anderen Schulformen zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluß.


Zweijährige Berufsfachschule
für Wirtschaft


Wesen und Ziel

Die Zweijährige Berufsfachschule ist eine weiterführende beruflliche Vollzeitschule und vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine breit angelegte berufsbezogene Grundbildung. Sie verbindet die Hinführung zur Berufs- und Arbeitswelt mit dem Erwerb eines dem Mittleren Abschluß gleichwertigen Abschlusses. Durch ihre organisatorische Verbundenheit mit der fachorientierten Berufsschule gewährleistet sie eine fundierte Vorbereitung auf den Beruf.

Aufnahmebedingungen

Die Aufnahme in die Zweijährige Berufsfachschule setzt den Hauptschulabschluß oder einen gleichwertig anerkannten Bildungsstand voraus. Die Anmeldung erfolgt bis spätestens 15. März des Jahres über die z.Z. besuchte Schule.

Unterrichtsfächer

In der Zweijährigen Berufsfachschule werden 34 bis 36 Wochenstunden unterrichtet. Im allgemeinbildenden Lernbereich Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Chemie, Politik, Religion, Sport, im fachtheoretischen Bereich Wirtschaftslehre, kaufmännisches Rechnen, Buchführung, Datenverarbeitung und Arbeit im Lernbüro und im fachpraktischen Bereich Maschinenschreiben, Phonotypie, Bürowirtschaft und Textverarbeitung.

Abschluß und Berechtigung

Das Abschlußzeugnis der Zweijährigen Berufsfachschule gewährt einen mittleren Bildungsabschluß (Mittlere Reife). Absolventen/innen der Zweijährigen Berufsfachschule haben Anspruch auf Verkürzung der Ausbildungszeit um 1 Jahr, sofern die Ausbildung in einem kaufmännischen Beruf erfolgt (gemäß § 2 der Anrechnungsverordnung vom 04.07.1972).

Im Falle einer geplanten schulischen Weiterbildung stehen den Absolventen der Zweijährigen Berufsfachschule folgende Möglichkeiten offen:

Fachoberschule mit dem Abschluß der Fachhochschulreife,
Zweijährige Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat mit dem Abschluß "Staatlich geprüfte Fremdsprachensekretärin“ bzw. "Staatlich geprüfter Fremdsprachensekretär",
bei Eignung Eintritt in die Klasse 11 eines beruflichen Gymnasiums mit dem Abitur als Abschluß oder
Zweijährige Berufsfachschule für Informationsverarbeitung mit dem Abschluß "Staatlich geprüfte kaufmännische Assitentin für Datenverarbeitung" bzw. "Staatlich geprüfter kaufmännischer Assitent für Datenverarbeitung".

Weitere Informationen können Sie persönlich oder telefonisch von unserem Sekretariat erhalten.

Zweijährige Berufsfachschule
für Informationsverarbeitung
(Schwerpunkt Wirtschaft)


Ziel der Ausbildung

Die zweijährige Berufsfachschule für Informationsverarbeitung (Fachrichtung Wirtschaft) ist eine Berufsausbildung, die nach einer erfolgreich abgelegten staatlichen Abschlußprüfung dazu führt, die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte kaufmännische Assistentin für Datenverarbeitung" bzw. "Staatlich geprüfter kaufmännischer Assistent für Datenverarbeitung" zu führen und in diesem Beruf in einem kaufmännischen Betrieb zu arbeiten.

Aufnahmebedingungen
Die Aufnahme in die zweijährige Berufsfachschule für Informationsverarbeitung setzt einen mittleren Abschluß voraus, der nachgewiesen werden kann durch
ein Versetzungszeugnis nach Jahrgangsstufe 11 einer öffentlichen oder staatlich anerkannten gymnasialen Oberstufe oder
ein Abschlußzeugnis der Realschule oder
ein Abschlußzeugnis der zweijährigen Berufsfachschule oder
ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.

Die Leistungen in Deutsch, Englisch und Mathematik im o. a. Abschlußzeugnis müssen mindestens befriedigend sein. Wer die geforderten Mindestleistungen in Deutsch, Englisch und/oder Mathematik zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht nachweist, muß sich im betreffenden Fach einem Auswahlverfahren unterziehen, das in den Anforderungen dem Leistungsstand der Jahrgangsstufe 10 entspricht.
Die Aufnahme ist bis zum 31. März eines Jahres an unserer Schule zu beantragen. Dem Aufnahmeantrag sind beizufügen:

Lebenslauf und Bildungsgang in tabellarischer Form,
ein aktuelles Lichtbild,
das letzte Schulzeugnis und
gegebenenfalls das Zeugnis der mittleren Reife in beglaubigter Abschrift oder beglaubigter Kopie.
Minderjährige Bewerber/innen fügen dem Antrag die Einverständniserklärung der Erziehungsberichtigten bei.

Ausbildung

Die Ausbildung gliedert sich in zwei Ausbildungsabschnitte (jeweils 1 Jahr) und erfolgt im Vollzeitunterricht. (30-34 Unterrichtsstunden pro Woche). Die Berufsausbildung wird durch ein 4-wöchiges Betriebspraktikum ergänzt, das für alle Schüler/innen verbindlich ist. Dieses Praktikum wird am Ende des 1. Ausbildungsabschnittes in den letzten beiden Schulwochen und in den ersten beiden Ferienwochen durchgeführt.

Der Unterricht enthält im berufsbezogenen Bereich die Fächer Betriebswirtschaftslehre, Datenverarbeitung, Volkswirtschaftslehre, Programmierung, Rechnungswesen, Systemanalyse, Wirtschaftsmathematik, Maschinenschreiben, Englisch, Bürokommunikation und im allgemeinen Bereich die Fächer Deutsch, Politik, Sport und Religion.

Die Anzahl der Stunden der einzelnen Fächer orientiert sich an der gültigen Rahmenstundentafel.


Weitere Informationen können Sie persönlich oder telefonisch von unserem Sekretariat erhalten.

Zweijährige Berufsfachschule
für Fremdsprachensekretariat


Ziel der Ausbildung

Die zweijährige Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat ist eine Berufsausbildung, die nach einer erfolgreich abgelegten staatlichen Abschlußprüfung dazu führt, die Berufsbezeichnung "Staatlich geprüfte Fremdsprachensekretärin" bzw. "Staatlich geprüfter Fremdsprachensekretär" zu führen und in diesem Beruf in einem Betrieb zu arbeiten.

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen, einem schreib- und sekretariatstechnischen und einem mündlichen Teil.

Aufnahmebedingungen
Die Aufnahme in die zweijährige Berufsfachschule für Fremdsprachensekretariat setzt einen mittleren Abschluß voraus, der nachgewiesen werden kann durch
ein Versetzungszeugnisnach Jahrgangsstufe 11 einer öffentlichen oder staatlich anerkannten gymnasialen Oberstufe oder
ein Abschlußzeugnis der Realschule oder
ein Abschlußzeugnis der Zweijährigen Berufsfachschule oder
ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.

Die Leistungen in Deutsch und Englisch im o. a. Abschlußzeugnis müssen mindestens befriedigend sein. Wer die geforderten Mindestleistungen in Deutsch und/oder Englisch zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht nachweist, muß sich im betreffenden Fach einem Auswahlverfahren unterziehen, das in den Anforderungen dem Leistungsstand der Jahrgangsstufe 10 entspricht. Die Aufnahme ist bis zum 31. März des Jahres an unserer Schule zu beantragen. Dem Aufnahmeantrag sind beizufügen:

Lebenslauf und Bildungsgang in tabellarischer Form,
ein aktuelles Lichtbild,
das letzte Schulzeugnis und
gegebenenfalls das Zeugnis der mittleren Reife in beglaubigter Abschrift oder beglaubigter Kopie.
Minderjährige Bewerber/innen fügen dem Antrag die Einverständniserklärung der Erziehungsberichtigten bei.

Ausbildung

Die Ausbildung gliedert sich in zwei Ausbildungsabschnitte (jeweils 1 Jahr) und erfolgt im Vollzeitunterricht. (30-34 Unterrichtsstunden pro Woche). Die Berufsausbildung wird durch ein 4-wöchiges Betriebspraktikum ergänzt, das für alle Schüler/innen verbindlich ist. Dieses Praktikum wird am Ende des 1. Ausbildungsabschnittes in den letzten beiden Schulwochen und in den ersten beiden Ferienwochen durchgeführt.

Der Unterricht enthält im berufsbezogenen Bereich die Fächer Englisch, Maschinenschreiben, Spanisch oder Französisch, Phonotypie, Wirtschaftslehre, Deutsche Kurzschrift, Textformulierung, Englische Kurzschrift, Rechnungswesen, Sekretariatstechnik, Datenverarbeitung und im allgemeinen Bereich die Fächer Deutsch, Politik, Sport und Religion.

Im Wahlpflichtbereich wird eine 3. Fremdsprache unterrichtet. Bei Bedarf findet zu Schuljahresbeginn eine Beratung über die Wahl der 2. u. 3. Fremdsprache statt.

Die Anzahl der Stunden der einzelnen Fächer orientiert sich an der gültigen Rahmenstundentafel.


Weitere Informationen können Sie persönlich oder telefonisch von unserem Sekretariat erhalten.


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